Angebote für Patient/innen und Angehörige


Wird in der Geburtshilfe sowohl zur Geburtsvorbereitung (ab der 36. Schwangerschaftswoche) als auch bei Schwangerschaftsbeschwerden angeboten. Die Behandlung erfolgt durch speziell ausgebildete Hebammen, die über ein anerkanntes Zertifikat zur Akupunkturbehandlung verfügen.
Alle Berufsgruppen bieten Angehörigen Beratungen in unterschiedlichen Formen und mit unterschiedlichen Inhalten an. Informationen erhalten die Angehörigen über die entsprechende Fachabteilung.
Erfolgt in der naturheilkundlichen Pflege schwerpunktmäßig im Bereich der Kinder-und Jugendmedizin, in der Psychiatrie und Psychosomatik, sowie auf einigen Pflegestationen und Funktionsbereichen der Erwachsenenpflege durch speziell qualifizierte Pflegekräfte und zwei MA mit Heilpraktikerausbildung.
Die Förderung von z.B. bewusstseinsbeeinträchtigten Pat. zielt darauf ab, neg. Einflüsse einzuschränken und pos. Empfindungen zu vermitteln. Sie wird vorw. auf den Intensivstationen u. den Stationen d. Inneren Medizin durch Pflegekräfte und Physiotherapeuten mit entsp. Zusatzqualifikation angewandt.
Diese wird von Mitarbeiterinnen der Physiotherapie und des Pflegedienstes in den Kliniken Neurologie und Kinderheilkunde angeboten, um ein koordinatives, physiologisches und automatisiertes Bewegungsverhalten zu erleichtern. Dies dient dem Ziel, eine größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag zu erlangen.

Sowohl Paar- als auch Frauenkurse werden von der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe angeboten.

Wird in diversen Abteilungen der UMG angeboten. Vorzugsweise wird sie im Bereich der Kinderheilkunde, Neurologie und Palliativmedizin eingesetzt.
Ärzte und Pflegekräfte der entsprechenden FAB beraten Patienten und Angehörige. Zu den weiteren Leistungen gehört das funktionelle Beckenbodentraining und als spezielles Angebot das Galileotraining, welches von der BE Physiotherapie durchgeführt wird.
Ein freiberuflicher Podologe steht den Patienten für die medizinische Fußpflege zur Verfügung. Die Behandlung erfolgt nach Terminabsprache auf der jeweiligen Station. Bei medizinischer Indikation zur Fußpflege wird auf Verordnung/Rezept behandelt.
Naturheilverfahren, wie z.B. Aromatherapie oder Wickel und Auflagen, naturheilkundliche Pflege sowie Homöopathie werden insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin, der Psychiatrie und Psychosomatik sowie der Neurologie, der Onkologie und weiteren Einzelstationen eingesetzt.
Zur Säuglingspflege wird jede Wöchnerin und auf Wunsch auch der Partner individuell von Hebammen und Krankenpflegepersonal angeleitet.
Ursachenbezogen in allen FAB. Postoperativer Akutschmerzdienst der Schmerzambulanz der Kl. für Anästh. nimmt als interdis. Einrichtung für stat. und amb. Pat. diff. Schmerzdiag. u.-therapie vor. Die Behandlung tumorbedingter Schmerzzustände erfolgt durch palliativmed. Konsildienst oder Ambulanz.
In der Neurologie bieten Parkinson-Nurses für Parkinson Erkrankte bes. Unterstützung, Betreuung und Beratung an.

Allg. Informationsabend für werdende Eltern inkl. Kreißsaalbesichtigung und informative Gesprächsrunde an jedem 1. und 3. Dienstag im Monat um 18.00 Uhr (Treffpunkt Ostpforte) mit Hebammen und Kreißsaaloberarzt/ -ärztin; Rückbildungsgymnastik in Zusammenarbeit mit der BE Physiotherapie.

Die Stillberatung erfolgt direkt nach der Geburt durch die Hebammen, Ärzte und im weiteren Verlauf auf den Wöchnerinnen-Station, ggf auf den Stationen der Kinderkliniken von Krankenschwestern.
Über das Stilltelefon steht bereits entlass. Pat. 3x wöchentlich ein kompetente Beratung zur Verfügung.
Dies erfolgt für stationäre Patienten im Rahmen der regelhaften pflegerischen Versorgung, im Rahmen der Patientenüberleitung auch für Patienten nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus. Um eine spezielle Schienenversorgung kümmern sich die Ergotherapeuten.
Dies erfolgt
  1. im Rahmen der Physiotherapie
  2. im Rahmen der Naturheilkundlichen Pflege
  3. in der regelhaften pflegerischen Versorgung
Im Rahmen der sozialdienstlichen und überleitungsrelevanten Leistungserbringung, werden die Patienten je nach Erkrankung gezielt auf Selbsthilfegruppen hingewiesen und mit entsprechenden Informationen versorgt.
Verweise